Waschmaschine, Staubsauger, Luftreiniger: Jedes dieser Geräte braucht bei der Herstellung Stahl, Kupfer und Energie – bevor es bei dir zu Hause ankommt. Wir bei refurbed bringen die vorhandene Technik wieder in Gebrauch. So landet sie nicht auf einer Deponie, und es muss kein neues Gerät hergestellt werden.
Refurbished heißt: Ein Gerät wurde professionell geprüft, gereinigt und wiederaufbereitet. Du kaufst also nicht auf gut Glück ein altes Gerät von jemandem, den du nicht kennst. Das hat zwei Vorteile: Du zahlst heute weniger, und die Umweltbelastung fällt geringer aus, weil kein neues Gerät hergestellt werden muss.
Wie sich das rechnet, zeigen wir dir an konkreten Geräten aus den einzelnen Kategorien.
Bis ein Haushaltsgerät im Verkaufsraum steht, hat es eine Lieferkette durchlaufen, über die sich die meisten keine Gedanken machen. Für die Trommel einer Waschmaschine wird Stahlblech gestanzt und verschweißt. Gegengewichte aus Beton oder Metall halten die Maschine bei hoher Schleuderdrehzahl an Ort und Stelle.
Ein Wärmepumpentrockner oder ein Waschtrockner mit Wärmepumpe hat zusätzlich einen geschlossenen Kältemittelkreislauf mit Kompressor, Rohrschlangen und einer Kältemittelfüllung. Vor dem Versand muss der Kreislauf unter Druck auf Dichtheit geprüft werden. In einem Induktionskochfeld stecken Kupferspulen und eine dicht mit elektronischen Bauteilen bestückte Leistungsplatine. Darüber liegt eine Glasfläche, die Risse bekommt, wenn das Gerät beim Transport herunterfällt. Der Lithium-Ionen-Akkupack eines Akkusaugers ist mit einer kleinen Steuerschaltung verbunden, die für sicheres Laden sorgt.
In jedem bereits hergestellten Gerät stecken Material, Energie und präzise Arbeit. Dieser Aufwand verschwindet nicht, sobald das Gerät die Fabrik verlässt – ob es neu oder drei Jahre alt ist.
Bei Haushaltsgeräten liegt die Vermutung nahe, dass vor allem ihre Herstellung die Umwelt belastet. Bei Großgeräten ist es meist umgekehrt: Laut Electrolux entfallen über die gesamte Produktpalette hinweg rund 86 % der Emissionen im Lebenszyklus auf die Nutzung. Der Einkauf von Materialien und Dienstleistungen macht ungefähr 10 % aus, eingehende Transporte etwa 1 %.
Das ist die Bilanz der gesamten Produktpalette – und keine Garantie für einzelne Modelle. Unabhängige Forschung deutet jedoch in dieselbe Richtung: Der Coolproducts-Bericht des EEB schätzt, dass Herstellung, Vertrieb und Entsorgung zusammen 18 bis 31 % der Klimawirkung von Waschmaschinen ausmachen. Bei Staubsaugern mit Kabel sind es 10 bis 31 %.
Keiner dieser Anteile ist gering. Der größte Teil davon geht auf die Herstellung eines neuen Geräts zurück: Dafür müssen Rohstoffe für Stahl abgebaut, Kupferspulen gewickelt und Produktionsanlagen betrieben werden. Kaufst du stattdessen ein refurbished Gerät oder eines mit geöffneter Verpackung, fällt dieser Teil des Fußabdrucks nicht erneut an – denn dafür wird kein neues Gerät hergestellt. Recycling allein kann das nicht leisten: Es gewinnt Materialien aus einem zerlegten Produkt zurück. Ein refurbished Gerät bleibt dagegen als Ganzes in Gebrauch.
Das Gewicht gibt einen Anhaltspunkt dafür, wie viel Material in einem Gerät steckt. Waschmaschinen und Waschtrockner gehören für die meisten Menschen zu den schwersten Geräten, die sie für ihren Haushalt kaufen. Der refurbished Waschtrockner Electrolux 700 DualCare EW7W96B3 wiegt beispielsweise 78,5 kg.
Die Stahltrommel, der Motor, die Pumpe und die Gegengewichte wurden dafür einmal hergestellt, transportiert und eingebaut. In den meisten Haushalten wird die Maschine irgendwann ersetzt, wenn etwas nicht mehr richtig funktioniert – nicht erst, wenn sie vollständig verschlissen ist. Eine Delle im Gehäuse oder ein geöffneter Karton sollten kein Grund sein, ein knapp 80 kg schweres, funktionierendes Gerät zum Recycling zu geben.
Bei Wärmepumpentrocknern und Waschtrocknern mit Wärmepumpe kommt der geschlossene Kältemittelkreislauf hinzu. Wie wichtig er ist, zeigen Herstellerunterlagen zu Waschtrocknern mit älteren Kältemitteln: Würden 0,14 kg R134a vollständig entweichen, entspräche das bei einem Treibhauspotenzial von 1430 rund 200 kg CO₂. Neuere Kältemittel wie R290 haben nur einen Bruchteil dieser Klimawirkung. Das Beispiel zeigt, warum eine fachgerechte Dichtheitsprüfung bei diesen Geräten wichtiger ist als bei fast allen anderen Haushaltsgeräten. Bei einer zertifizierten Wiederaufbereitung sollte vor dem Weiterverkauf bestätigt werden, dass der Kreislauf dicht ist.
Induktionskochfelder kannst du besonders gut refurbished kaufen. Hier gibt es keine Trommel, keine Lager und keinen Riemen, die sich jahrelang unter Last drehen. Unter der Glasfläche sind Kupferspulen, Ferritplatten und eine Leistungsplatine verbaut. Damit sind Induktionskochfelder deutlich einfacher aufgebaut als fast alle anderen Küchengeräte.
Das kompakte Doppel-Induktionskochfeld Steba IK 650 SLIM zeigt das gut: Es arbeitet mit dieser Art von Elektronik, hat aber keine mechanischen Verschleißteile, die den Kauf anderer Haushaltsgeräte aus zweiter Hand riskanter machen.
Sobald das Kochfeld angekommen ist, solltest du innerhalb der Rückgabefrist prüfen, ob jede Kochzone funktioniert, und die Glasfläche sorgfältig auf Haarrisse untersuchen. Abgesehen davon bietet dir ein refurbished Induktionskochfeld bei geringem Risiko viel fürs Geld.
Luftreiniger, Luftentfeuchter und Ventilatoren zählen zu den Kleingeräten. Manche sind technisch allerdings aufwendiger, als man vermutet. Viele Luftentfeuchter haben einen kleinen Kältemittelkreislauf, ähnlich dem eines Minikühlschranks. Neuere Modelle wie der Clean Air Optima CA-704 nutzen R290 als Kältemittel. Bei der zertifizierten Wiederaufbereitung eines solchen Geräts sollten die tatsächliche Entfeuchtungs- und Kühlleistung geprüft werden – ein Einschalttest allein reicht nicht.
Luftreiniger wie der refurbished Dyson Purifier Cool TP07 sind auf einen HEPA-Filter angewiesen und lassen sich über WLAN per App steuern. Der Filter nutzt sich jedoch ab. Bei manchen 2-in-1-Geräten, die Luft entfeuchten und reinigen, wird seine Lebensdauer mit etwa drei bis sechs Monaten angegeben. Ein refurbished Gerät mit einem alten, nicht ausgetauschten Filter bietet daher keinen echten Preisvorteil: Für den fälligen Filterwechsel zahlst du selbst.
Turmventilatoren sind am einfachsten aufgebaut: Sie bestehen nur aus Motor und Lüfterrad. Bei refurbished Geräten und Geräten mit geöffneter Verpackung gehören sie deshalb zu den Käufen mit dem geringsten Risiko. Anders liegt der Fall bei Heizlüftern und Lampen zur Insektenvernichtung aus der Kategorie Saisonales: Neu kosten sie so wenig, dass sich eine aufwendige Wiederaufbereitung selten lohnt. Für diese beiden Gerätetypen sind Modelle mit geöffneter Verpackung deshalb die bessere Wahl, idealerweise unbenutzt. Unabhängig von der Kategorie solltest du vor dem Kauf die grundlegende elektrische Sicherheit und, falls vorhanden, die Überhitzungsabschaltung prüfen. Für Luftbehandlung und saisonale Geräte gilt: Der Aufwand für die Wiederaufbereitung sollte zum Gerätepreis passen.
Wie viel ein Akkusauger wert ist, hängt vor allem vom Zustand seines Akkus ab. Deshalb ist ein refurbished Modell ein guter Kauf, wenn sein Akku geprüft oder ausgetauscht wurde. Der refurbished Dyson V15 Detect Absolute läuft mit voll geladenem Akku bis zu 60 Minuten. Diese Laufzeit ist wichtiger als Kratzer am Gehäuse.
Bei refurbished Akkusaugern tauchen in Kaufberatungsforen immer wieder zwei Fragen auf: Hat der Händler den Sauger nur abgewischt oder mehr getan? Wurde der Akku getestet oder ausgetauscht? Beide Fragen solltest du vor dem Kauf eines refurbished Stielsaugers stellen.
Auch bei Saugrobotern zählt der Akkuzustand. Weil sie umfangreichere Reinigungsaufgaben übernehmen, brauchen sie eine längere Akkulaufzeit. Der refurbished Samsung Bespoke Jet Bot Combo Steam aus der Kategorie Saugroboter ist auf eine Laufzeit von bis zu 180 Minuten pro Ladung ausgelegt. Prüfe neben dem Akku auch Bürsten und Sensoren auf Verschleiß. Von ihnen hängt ab, ob sich der Roboter im Raum richtig orientiert.
Geräte mit geöffneter Verpackung und zertifizierte refurbished Geräte werden kaum unterschieden. Dabei erfüllen sie unterschiedliche Zwecke. Ein Gerät mit geöffneter Verpackung stammt meist aus der aktuellen Modellgeneration. Es kostet weniger, weil der Karton geöffnet oder eine Lieferung zurückgeschickt wurde. Dasselbe Modell steht auch mit ungeöffneter Verpackung im Regal. Bei der Effizienz machst du also keine Abstriche.
Zertifizierte refurbished Geräte sind meist ältere Modelle. Sie wurden geprüft, bei Bedarf repariert und erneut für den Verkauf freigegeben. Die Materialien und der Herstellungsaufwand, die bereits in ihnen stecken, gehen so nicht verloren. Der Kauf lohnt sich allerdings erst, wenn du den Zustand der Teile prüfst, die mit der Zeit verschleißen: Akku, Dichtungen des Kältemittelkreislaufs, Lager und Filter.
Die Wiederaufbereitung ist längst keine Nische. Haier Europe, die Muttergesellschaft von Haier, Candy und Hoover, betreibt ein eigenes Wiederaufbereitungszentrum für Geräte, die bei der Produktion oder in der Logistik beschädigt wurden, noch bevor sie bei Kunden ankamen. Arçelik, zu dem Beko und Grundig gehören, bereitet seit 1997 Haushaltsgeräte wieder auf. Dass Hersteller dafür eigene Zentren betreiben, spricht dafür, dass sich die Wiederaufbereitung für die gesamte Lieferkette rechnet – nicht nur für Käufer.
Der Unterschied lässt sich so zusammenfassen: Bei Geräten mit geöffneter Verpackung bekommst du die Effizienz eines aktuellen Modells. Bei refurbished Geräten bleiben die bereits verbauten Materialien im Einsatz. Beides ist klüger, als nur wegen eines ungeöffneten Kartons ein neues Gerät zu kaufen.
Wie viel sich sparen lässt, zeigen Zahlen besser als schöne Worte. In einem Käuferforum berichtet ein Käufer, er habe für seinen Haushalt eine Waschmaschine mit geöffneter Verpackung für rund 435 € gekauft. Neu hätte sie etwa 700 bis 800 € gekostet – eine Ersparnis von 38 bis 46 %. Vor dem Bezahlen testete er die Maschine mit einem vollständigen Waschgang, prüfte die Schläuche und ließ sich die Zusagen des Monteurs schriftlich geben.
Das ist das Ergebnis eines einzelnen Haushalts, kein Marktdurchschnitt. Es zeigt aber, welche Ersparnis realistisch möglich ist. Laut einer Modellrechnung des EEB-Projekts Coolproducts kostet es auf Dauer rund 13 % mehr, eine günstige Waschmaschine nach jedem Defekt zu ersetzen, als gleich ein langlebiges Modell zu kaufen. Erfahrene Mitglieder von Reparaturforen sagen es noch direkter: Eine gut ausgewählte zehn Jahre alte Premiummaschine kann länger halten als ein fabrikneues günstiges Modell – sofern Ersatzteile dafür verfügbar sind.
Bei der Wahl zählen Langlebigkeit und der Zustand eines refurbished Geräts: Eine gründlich geprüfte Maschine, die weiterläuft, ist besser als ein günstiges Neugerät, das ausfällt. Die Ersparnis ist real. Entscheidend ist aber nicht nur der Preisnachlass, sondern auch, wie gründlich das angebotene Gerät geprüft wurde.
Weltweit fielen 2022 62 Millionen Tonnen Elektroschrott an. Nur für etwa 22 % davon ist dokumentiert, dass er offiziell gesammelt und recycelt wurde. In der Abfallhierarchie steht die Wiederaufbereitung über dem Recycling: Das Gerät bleibt als Ganzes in Gebrauch. Beim Recycling wird es dagegen zerlegt, und nur ein Teil seiner Materialien wird zurückgewonnen.
Eine Szenariorechnung für die EU ergab: Würden Waschmaschinen und Staubsauger im Durchschnitt ein Jahr länger genutzt, ließen sich bis 2030 jährlich rund 0,35 Millionen Tonnen CO₂ einsparen. Die Zahl hilft bei der Einordnung, ist aber keine Zusage für ein bestimmtes Produkt. Laut derselben Modellrechnung des EEB-Projekts Coolproducts kann ein langlebig konstruiertes Gerät über 20 Jahre fast 1.100 kg weniger Treibhausgase verursachen als eines, das wegen Defekten immer wieder ersetzt wird.
Eine wissenschaftlich begutachtete deutsche Studie zeigt jedoch eine wichtige Einschränkung: Werden alte Waschmaschinen weitergenutzt, sinkt die Klimawirkung über die gesamte Nutzungsdauer nur um etwa 3 %, weil ältere Maschinen weniger effizient arbeiten. Die Beanspruchung mineralischer Rohstoffe sinkt dagegen um rund 22 %, die Flächennutzung um bis zu 26 %. Die Studie zeigt außerdem, dass die Wiederaufbereitung selbst kaum ins Gewicht fällt: Auf Prüfung, Reinigung und Reparatur entfielen weniger als 1 % der untersuchten Umweltwirkungen. Deshalb ist ein aktuelles Gerät mit geöffneter Verpackung oder ein jüngeres refurbished Modell die bessere Wahl als ein deutlich älteres gebrauchtes Gerät. Entscheidend sind sowohl die Effizienz als auch die Materialersparnis – und nur ein jüngeres Gerät bietet beides.
Ein günstiger Preis allein macht noch keinen guten Kauf. Frag deshalb vor dem Kauf beim Händler nach:
Grund für Rückgabe oder Defekt: Ein Gerät, das wegen eines Schönheitsfehlers zurückgegeben wurde, birgt andere Risiken als eines mit repariertem Defekt.
Ergebnisse echter Funktionstests: Bei Waschmaschinen zählen ein vollständiger Wasch- und Schleudergang sowie die Prüfung der Dichtungen auf Schimmel und der Schläuche auf Verschleiß. Beim Trockner zählt ein tatsächlicher Trocknungslauf, beim Sauger eine gemessene Saugdauer. Die Angabe „schaltet sich ein“ reicht nicht.
Akkuzustand: Bei Akkusaugern und Saugrobotern sollte er möglichst durch eine gemessene Laufzeit oder die Zahl der Ladezyklen belegt sein.
Ergebnis der Dichtheitsprüfung am Kältemittelkreislauf: Lass es dir bei Wärmepumpentrocknern, Waschtrocknern und Luftentfeuchtern zeigen.
Alter des Filters: Frag bei Luftreinigern und Luftentfeuchtern mit austauschbarem Filter danach.
Einstufung des optischen Zustands mit Fotos des angebotenen Geräts: Ein allgemeines Produktbild reicht nicht.
Garantie und Rückgabefrist: Lass dir beides schriftlich bestätigen, bevor du bezahlst.
Diese Fragen kannst du jedem Händler stellen – egal, ob das Gerät refurbished ist oder nicht.
Ist ein refurbished Haushaltsgerät so gut wie ein neues?
Ja, was die Funktion angeht. Jedes bei refurbed angebotene Gerät wird vor dem Verkauf geprüft. Dabei wird bestätigt, dass es einwandfrei funktioniert. Der optische Zustand kann von Premium bis Gut reichen. Diese Einstufung betrifft das Aussehen, nicht die Leistung.
Was unterscheidet Geräte mit geöffneter Verpackung von refurbished Geräten?
Geräte mit geöffneter Verpackung gehören in der Regel zur aktuellen Modellgeneration, sind unbenutzt oder kaum genutzt und kosten weniger – meist, weil die Verpackung geöffnet wurde. Refurbished Geräte können aus einer älteren Modellgeneration stammen. Sie wurden geprüft und bei Bedarf repariert. In beiden Fällen muss kein neues Gerät hergestellt werden. Ein Gerät mit geöffneter Verpackung bietet außerdem die Effizienz eines aktuellen Modells.
Wie viel kannst du beim Kauf eines refurbished Geräts sparen?
Wie viel du sparst, hängt vom Zustand und der Gerätekategorie ab. Bei konkreten Angeboten liegt die Ersparnis gegenüber dem Neupreis häufig bei 30 % oder mehr. Die höchsten Beträge sparst du meist bei Großgeräten wie Waschmaschinen, weil sie neu am teuersten sind.
Sind refurbished Haushaltsgeräte besser für die Umwelt?
Im Allgemeinen ja, wenn du statt eines neuen Geräts ein refurbished Gerät kaufst. Ein Teil der Umweltbelastung über den gesamten Lebenszyklus entfällt, weil kein neues Gerät hergestellt wird. Bei einem sehr alten Gerät kann dieser Vorteil allerdings entfallen, wenn es deutlich weniger effizient arbeitet.
Was wird vor dem Wiederverkauf eines refurbished Geräts geprüft?
Zuerst wird die Funktion geprüft: Alle wichtigen Teile werden getestet und verschlissene Bauteile bei Bedarf ausgetauscht. Je nach Gerätekategorie werden außerdem der Akkuzustand, die Dichtungen des Kältemittelkreislaufs und die Filter geprüft – dort, wo sie besonders wichtig sind. Erst danach wird das Gerät wieder zum Verkauf freigegeben.
Kaufst du ein refurbished Haushaltsgerät oder eines mit geöffneter Verpackung, muss dafür kein neues Gerät hergestellt werden. Gleichzeitig spart dein Haushalt Geld.
refurbed prüft jedes angebotene Gerät, stuft seinen Zustand ein und bietet für jedes eine Garantie. Du musst nur noch entscheiden, welches Haushaltsgerät du als Nächstes kaufst.
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